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Debatte um das Wort "Alt­par­teien"

In der Sit­zung des Gemein­de­ra­tes Ende des letz­ten Jah­res hat die Ver­wen­dung des Begriffs „Alt­par­teien“ – wohl­ge­merkt NICHT durch unsere BIG‑Fraktion – für erheb­li­che Empö­rung gesorgt. Andrea Kiel (mög­li­cher­weise CDU) hat den Begriff sogar als Belei­di­gung empfunden. 

Dabei fin­det sich der Begriff "Alt­par­teien" sogar im Duden wie­der. Umso mehr hat uns die über­aus sen­si­ble Reak­tion über­rascht. Noch mehr über­rascht hat uns die Ankün­di­gung von Frau Kiel, des­we­gen einen Antrag zur Ände­rung der Geschäfts­ord­nung zu stellen. 

Jetzt hat Bür­ger­meis­ter Koslow­ski in der letz­ten Sit­zung des Rates Ende Mai 2026 bestä­tigt, dass ein Antrag von Frau Kiel nie­mals ein­ge­gan­gen ist. Frau Kiel behaup­tet bis heute das Gegen­teil. Sie lügt, wie man es von sol­chen Poli­ti­kern erwar­ten muss! 

Warum sollte die Geschäfts­ord­nung geän­dert wer­den? Die Geschäfts­ord­nung des Rates ent­hält bereits alle not­wen­di­gen Rege­lun­gen. Sie gel­ten für alle. Doch einige "echte Demo­kar­ten" wie Frau Kiel glau­ben offen­bar einer Son­der­re­ge­lung zu unterliegen. 

Dabei betreibtAndrea Kiel, die sich gerne als "Sau­ber­frau" der Sas­sen­bur­ger Kom­mu­nal­po­li­tik sieht, selbst Hetze und Kam­pa­gnen zur Dif­fa­mie­rung und Ruf­mord gegen andere Poli­ti­ker und Grup­pie­run­gen. Zusätz­lich unter­stützt Andrea Kiel offen Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen, die zu Hass und Dis­kri­mi­nie­rung Anders­den­ken­der auf­ru­fen, dies aktiv betrei­ben und gibt ihnen bei­spiels­weise durch gemein­same Videos Reichweite!

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