Wirtschaftlichen Niedergang unserer Region verhindern
Viele Menschen haben noch nicht erkannt, welche Folgen der Verlust von weiteren zehntausenden Arbeitsplätzen bei Volkswagen für unsere Region haben wird. Deshalb möchte ich dieses Thema noch einmal deutlich ins Bewusstsein rufen.
Es geht nicht nur um die Arbeitsplätze direkt bei VW. Betroffen sind auch zahlreiche Zulieferer, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Wenn dort Aufträge und Einkommen wegbrechen, beginnt eine Kettenreaktion.
Am Ende trifft es auch kleine Geschäfte, wie Restaurants und andere Betriebe. Viele von ihnen könnten dadurch in ihrer Existenz bedroht werden. Unsere gesamte Region steht vor einem wirtschaftlichen Niedergang.
Ein Teil der Ursachen liegt sicher im Missmanagement und in falschen strategischen Entscheidungen bei Volkswagen. Nicht vollständig ausgereifte Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, hat das Vertrauen vieler Kunden nachhaltig beschädigt.
Aber auch die industriefeindliche Politik von SPD, Grünen und CDU trägt Verantwortung. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich so stark verschlechtert, dass immer mehr Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern.
Diese Entwicklung wird auch unsere Gemeinde unmittelbar treffen. Noch immer ist unklar, ob und in welchem Umfang hier im Montage- und Logistikzentrum im Gewerbegebiet Rohrwiesen tatsächlich produziert wird.
Bisher könnte man sagen: "außer Spesen - nichts gewesen". Ganz stimmt das allerdings nicht. Denn die Gemeinde hat bereits mehrere Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur investiert. Nennenswerte Einnahmen sind bisher jedoch nicht in den Gemeindehaushalt zurückgeflossen.
Das ganze Situation zeigt erneut: SPD, Grüne und CDU können nicht verantwortungsvoll mit Steuergeld umgehen – weder auf Bundesebene noch auf kommunaler Ebene. Auch die Kostenexplosion bei den Erweiterungen unserer Grundschulen ist dafür ein deutliches Beispiel.
Wir brauchen endlich eine Politik, die Arbeitsplätze sichert, Investitionen sorgfältig prüft und mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umgeht.
Daher 3 Stimmen für die BIGmitN!
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