Unser Wahl-PRO­gramm

Unser Wahl-PRO­gramm umfasst 10 Eck­punkte FÜR! Deine Inter­es­sen, die wir Dir hier näher vor­stel­len möch­ten. Die The­men­aus­wahl ist uns sehr leicht gefal­len, da alle seit lan­gem bekann­ten Hand­lungs­fel­der von der aktu­el­len SPD/CDU-Mehr­gruppe bewusst igno­riert bzw. aus par­tei­po­li­ti­schem Kurz­den­ken nicht umge­setzt wurden:

Unser Wahl-PRO­gramm
FÜR! die sofor­tige Erwei­te­rung der Kitas und Schu­len – statt Neu­bau eines Rathauses
JA! zur frei­wil­li­gen Nach­mit­tags­be­treu­ung für Grund­schü­ler – statt ver­pflich­ten­der Ganztagsschule
JA! zu schnel­lem Glas­fa­ser-Inter­net für Alle
FÜR! die Schaf­fung von grü­nen Oasen zum Ver­wei­len und zur Erholung
FÜR! ein attrak­ti­ves Frei­zeit­an­ge­bot für Jung und Alt
JA! zur orts­ty­pi­schen Bebau­ung zu fai­ren Prei­sen für Miete und Eigentum
JA! zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung an Gefahrenstellen
FÜR! eine sozi­al­ver­träg­li­che Lösung in den Wochenendhausgebieten
JA! zur Abschaf­fung der Straßenausbaubeiträge
FÜR! die Ansie­de­lung von Gewerbe und Selbstvermarktung

FÜR! die sofor­tige Erwei­te­rung der Kitas und Schu­len – statt Neu­bau eines Rathauses

Wel­chen Vor­teil hat ein neues Rat­haus für die Bür­ger? Kei­nen! Daher wer­den wir statt­des­sen sofort nach der Wahl in die lange ver­schla­fene Erwei­te­rung der Kitas und ins­be­son­dere der drei Grund­schu­len ein­stei­gen. Kin­der haben für uns Prio­ri­tät! Statt einem neuen Beton-Palast mit Ein­zel­bü­ros braucht die Sas­sen­bur­ger Gemein­de­ver­wal­tung eine neue, moderne und schlanke Struk­tur mit Home-Office und ein wei­test­ge­hend digi­ta­les Ser­vice­an­ge­bot für unsere Bür­ger. Trans­pa­renz wird nicht durch grö­ßere Glas­fron­ten geschaf­fen, son­dern durch das Handeln.

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JA! zur frei­wil­li­gen Nach­mit­tags­be­treu­ung für Grund­schü­ler – statt ver­pflich­ten­der Ganztagsschule

Kin­der sol­len Kin­der blei­ben! Statt einer ver­pflich­ten­den Ganz­tags­schule set­zen wir auf ein offe­nes, frei­wil­li­ges und locke­res Zusam­men­sein mit einem viel­fäl­ti­gen Lern- und Betreu­ungs­an­ge­bot. Betreuer und Kin­der sol­len zeit­in­ten­si­ver zusam­men­ar­bei­ten, um die Klas­sen­ge­mein­schaft zu stär­ken und einen stär­ke­ren Zusam­men­halt unter den Schü­lern zu för­dern. Das offene Betreu­ungs­an­ge­bot soll Kin­dern in ihren Inter­es­sen, bei­spiels­weise durch sport­li­che und künst­le­ri­sche Tätig­kei­ten, för­dern. Zusätz­lich wer­den wir die drin­gend benö­tigte Schul­erwei­te­rung von der Ein­füh­rung einer Ganz­tag­schule entkoppeln.

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JA! zu schnel­lem Glas­fa­ser-Inter­net für Alle

Schluss mit Ver­bin­dungs­ab­brü­chen, ruckeln­den Bil­dern im Strea­ming, Online-Mee­ting oder Home-Schoo­ling! Ein schnel­ler und sta­bi­ler Inter­net­an­schluss per Glas­fa­ser­lei­tung gehört für uns ebenso zur Grund­ver­sor­gung, wie ein Was­ser- oder Strom­an­schluss. Unser Ziel ist es, inner­halb von zwei Jah­ren jedes Grund­stück in allen Ort­schaf­ten an ein schnel­les Glas­fa­ser­netz anzu­schlie­ßen. Dazu gehö­ren selbst­ver­ständ­lich auch ins­be­son­dere die Gewer­be­grund­stü­cke. Ohne schnel­les Inter­net wird es nicht gelin­gen, Gewer­be­be­triebe in der Gemeinde anzusiedeln. 

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FÜR! die Schaf­fung von grü­nen Oasen zum Ver­wei­len und zur Erholung

Weni­ger Beton und mehr Grün! Wir wer­den eine neue Dorf­idylle schaf­fen. In jeder Ort­schaft wer­den wir dazu eine park­ähn­li­che Oase zum Ver­wei­len und zur Erho­lung auf­bauen. In neuen Bau­ge­bie­ten sol­len sich nicht mehr Häu­ser auf engs­ten Raum neben­ein­an­der anschlie­ßen, son­dern Grün­flä­chen Frei­räume schaf­fen. Die Stra­ßen- und Allee­bäume, bei­spiels­weise an der Wes­ter­be­cker Haupt­straße, sol­len erhal­ten blei­ben - mehr Grün statt Kahl­schlag, selbst­ver­ständ­lich mit inten­si­ver Pflege der Grünanlagen.

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FÜR! ein attrak­ti­ves Frei­zeit­an­ge­bot für Jung und Alt

100-mal gefragt, aber nichts ist pas­siert! Statt immer Fra­ge­bo­gen­ak­tio­nen zu machen, wer­den wir end­lich ein attrak­ti­ves Frei­zeit­an­ge­bot für Jung und Alt schaf­fen. Ins­be­son­dere Jugend­li­che brau­chen mehr „Anlauf­punkte“ in den Ort­schaf­ten. Dazu soll das Ange­bot in Jugend­ca­fés attrak­ti­ver gestal­tet und durch zusätz­li­che Öff­nungs­zei­ten in den Abend­stun­den erwei­tert wer­den. Selbst­ver­ständ­lich gehört dazu auch die Erwei­te­rung der Feri­en­pro­gramme. Statt Spiel­plätze zu redu­zie­ren, wol­len wir Spiel- und Bolz­plätze bauen und einen mobi­len Skate­park ein­rich­ten. Längst ein­ge­stellte Frei­zeit­an­ge­bote, wie bei­spiels­weise die Senio­ren­fahr­ten, wol­len wir wiederbeleben.

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JA! zur orts­ty­pi­schen Bebau­ung zu fai­ren Prei­sen für Miete und Eigentum

Unsere Ort­schaf­ten sol­len länd­lich und dörf­lich blei­ben, aber sich trotz­dem wei­ter­ent­wi­ckeln! Unser Zuhause steht im Vor­der­grund - nicht die Wün­sche von Inves­to­ren, die nicht in der Gemeinde woh­nen! Statt einem über­stürz­ten und plan­lo­sen Wachs­tum ist Weit­blick gefragt. Für uns recht­fer­tigt eine hohe Nach­frage nach Wohn­raum keine ver­dich­tete Bebau­ung mit gro­ßen Wohn­blö­cken. Die Bebau­ung muss so geplant wer­den, dass sich diese in das Orts­bild und die Orts­struk­tur ein­fügt. Ein gemein­de­ei­ge­nes Erschlie­ßungs- und Ver­mark­tungs­ma­nage­ment wird für faire Preise für Bau­grund­stü­cke und neue Miet­woh­nun­gen, ins­be­sondre für junge Men­schen, sorgen. 

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JA! zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung an Gefahrenstellen

Nicht immer auf andere, wie bei­spiel­weise den Land­kreis Gif­horn, zei­gen! Es sind unsere Ort­schaf­ten und unsere Kin­der - unsere Ver­ant­wor­tung, der nur wir uns stel­len. Die Sanie­rung der Orts­durch­fahr­ten in Gru­ßen­dorf und Wes­ter­beck bie­tet die ein­ma­lige Chance für die nächs­ten Genera­tio­nen, längst über­fäl­lige Maß­nah­men zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung umzu­set­zen. Wir wol­len vor­aus­schau­end tätig wer­den und nicht immer erst nach einem schlim­men Unfall reagie­ren. Durch bau­li­che Maß­nah­men müs­sen poten­zi­elle Gefah­ren­stel­len ent­schärft und die Auto­fah­rer zur Redu­zie­rung der Geschwin­dig­keit ani­miert werden.

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FÜR! eine sozi­al­ver­träg­li­che Lösung in den Wochenendhausgebieten

Die Bewoh­ner in den Wochen­end­haus­ge­bie­ten „Bern­stein­see“, „Müh­len­fuh­ren“ und „Auf der Heide“ benö­ti­gen Sicher­heit. Wir füh­len uns gegen­über den Bür­gern unse­rer Gemeinde ver­pflich­tet und las­sen uns nicht vor­ran­gig von Wün­schen der Inves­to­ren am Bern­stein­see len­ken, die die Pro­ble­ma­tik zusam­men mit der SPD/CDU-Mehr­heits­gruppe bewusst her­bei­ge­führt haben. Wir stel­len uns der Auf­gabe eine sozi­al­ver­träg­li­che Lösung zu fin­den, die in der Lage ist, die Bür­ger und Gemeinde nicht über­for­dert und die Inves­to­ren in die Pflicht nimmt.

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JA! zur Abschaf­fung der Straßenausbaubeiträge

Die Abschaf­fung der Stra­ßen­aus­bau­bei­träge ist mög­lich! Die Gemeinde Sas­sen­burg erwirt­schaf­tet aus dem Grund­steu­er­auf­kom­men einen jähr­li­chen Über­schuss von rund einer Mil­lion Euro, der bis jetzt zum Stop­fen ande­rer Haus­halts­lö­cher ver­wen­det wird. Bei einer zweck­ge­rech­ten Ver­wen­dung der Grund­steuer wären alle jähr­lich anfal­len­den Kos­ten für den Aus­bau und die Unter­hal­tung für Stra­ßen und Wege abge­deckt. Dar­über hin­aus könnte jedes Jahr eine Gemein­de­straße kom­plett saniert wer­den. Wege und Stra­ßen, die von nahezu allen Bewoh­nern der Ort­schaf­ten regel­mä­ßig genutzt wer­den, aber nur von weni­gen durch hohe Bei­träge bezahlt wer­den. Bei­spiel dazu ist der „Mit­tel­punkt“ in Neudorf-Platendorf.

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FÜR! die Ansie­de­lung von Gewerbe und Selbstvermarktung

Die Gewinne durch die Erschlie­ßung von neuen Bau­ge­bie­ten müs­sen in der Gemeinde blei­ben. Nur so las­sen sich die finan­zi­elle Situa­tion der Gemein­de­kasse ver­bes­sern und Spiel­räume für neue Inves­ti­tio­nen und die Umset­zung unse­res Wahl­pro­gramms schaf­fen. Statt orts­frem­den Inves­to­ren hohe Gewinne zu ermög­li­chen, wol­len wir eine gemein­de­ei­gene Erschlie­ßungs- und Ver­mark­tungs­ge­sell­schaft grün­den, die die Ent­wick­lung der Ort­schaf­ten steu­ert und selbst umsetzt. Die Gewinne kom­men somit allen Bür­gern zu Gute. Für die Ansied­lung von Gewer­be­trie­ben müs­sen attrak­tive Rah­men­be­din­gun­gen geschaf­fen wer­den, damit auch Betriebe ansie­deln, deren Tätig­keit zur Erwirt­schaf­tung von Gewer­be­steu­ern führt.

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