Donnerstag, 20. Jun. 24
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Wes­ter­beck - Voll­sper­rung ab 03. Juni 2024

Jetzt soll es ganz schnell gehen - wie­der chao­tisch und unge­ord­net! Bereits am 03. Juni 2024 wird in der Wes­ter­be­cker Ort­durch­fahrt, der L289, eine Voll­sper­rung ein­ge­rich­tet, weil mit der Stra­ßen­sa­nie­rung 3 Wochen frü­her begon­nen wer­den soll. Vor dem Bau­be­ginn fin­det eine Bür­ger-Info am 27. Mai 2024 um 18 Uhr in der Wes­ter­be­cker Sport­halle (Bokens­dor­fer Weg) statt, in der alle Details vor­ge­stellt werden.

Für den Fern­ver­kehr erfolgt die Umlei­tung über Gru­ßen­dorf, Bokens­dorf (K28), Wey­hau­sen, Osloß und Dan­nen­büt­tel (B188) bzw. in die Gegen­rich­tung. Wie der inner­ört­li­che Ver­kehr umge­lei­tet wer­den soll, ist noch nicht final abge­stimmt. Begon­nen wer­den soll nach aktua­li­sier­tem Stand ab 03. Juni 2024 im süd­li­chen Abschnitt der Orts­durch­fahrt von der Kreu­zung in der Orts­mitte bis zur "Bres­lauer Straße" (Bau­ab­schnitt 1), wobei die Kreu­zung pas­sier­bar bleibt.

Ab dem 24. Juni 2024 wird dann wie bis­her geplant die viel­be­fah­rene Kreu­zung in der Orts­mitte (Bau­ab­schnitt 2) erneu­ert, die als Nadel­öhr nur in den Som­mer­fe­rien gesperrt wer­den kann. Wei­ter­hin unklar ist, wie eine inner­ört­li­che Umlei­tung für den Nord-Süd-Ver­kehr erfol­gen soll. Die wei­te­ren Bau­ab­schnitte sind noch nicht abgestimmt. 

Nach Pla­nun­gen der Stra­ßen­bau­be­hörde in Wol­fen­büt­tel und des Auf­trag­neh­mers, der kurz­fris­tig Kapa­zi­tä­ten frei hat, sollte die Voll­sper­rung bereits am 27. Mai 2024 ein­ge­rich­tet wer­den, woge­gen unsere Wäh­ler­ge­mein­schaft Ein­spruch ein­ge­legt hatte. Es ist den Bür­gern von Wes­ter­beck und den Ver­kehrs­teil­neh­mern, die bis­her kaum Infor­ma­tio­nen zu den Bau­ar­bei­ten haben, nicht zumut­bar, sich ent­ge­gen allen bis­he­ri­gen Ter­min­an­kün­di­gun­gen so schnell auf die Bau­ar­bei­ten ein­zu­stel­len. Zur Bür­ger-Info sollte mit einer Frist von nur 2 Werk­ta­gen ein­ge­la­den wer­den. Zeit hatte man eigent­lich genug, denn schließ­lich hat man zwi­schen­zeit­lich 15 Monate Terminverzug .

Hof­fent­lich ist das ganze Chaos im Vor­feld der Sanie­rungs­ar­bei­ten kein böses Ohmen. Auch die Poli­tik hat bis­her kaum Infor­ma­tio­nen, so wie es ähn­lich der Sas­sen­bur­ger Gemein­de­ver­wal­tung geht. Die Kom­mu­ni­ka­tion, Trans­pa­renz und Zuver­läs­sig­keit war und ist abso­lut unbefriedigend. 

Bild­nach­weis © B.I.G.-Sassenburg

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