Anspruch auf Mit­ge­stal­tung untermauert

Liebe Sassenburger:innen,

vie­len Dank für Ihre Stim­men, Ihr Ver­trauen und Ihre Unter­stüt­zung! - Beson­ders in den letz­ten Tages des Wahl­kamp­fes. Ein beacht­li­ches Ergeb­nis als wirk­lich unab­hän­gi­ger und par­tei­lo­ser Kandidat.

Das knappe und starke Ergeb­nis unter­mau­ert unse­ren Anspruch auf Mit­ge­stal­tung in den Orts­rä­ten und im Gemein­de­rat. Ein Fest­hal­ten an der alten und intrans­pa­ren­ten Vor­ge­hens­weise ist im Rat­haus von den Wäh­lern nicht mehr gewünscht. 

Ich war und bin der Hoff­nungs­trä­ger für Bürger:innen in unse­rer Gemeinde, die sich bis­her durch den Tun­nel­blick der Mehr­heits­gruppe abge­hängt oder nicht wahr­ge­nom­men gefühlt haben. Für diese Mitbürger:innen werde ich wei­ter­hin der erste Ansprech­part­ner blei­ben und ihnen als sehr star­ker Oppo­si­ti­ons­füh­rer wei­ter­hin eine Stimme geben.

Unsau­be­rer Wahlkampf 

Der Wahl­sieg der B.I.G. und mein Ein­zug in die Stich­wahl hat die Unter­stüt­zer des Mit­be­wer­bers in eine extreme Panik ver­setzt. So sehr, dass als letz­ter Aus­weg ein unfai­rer Wahl­kampf ange­zet­telt wurde, der den Bogen von "Fair Play" weit über­spannt hat. 

Auf den Aus­tausch von Argu­men­ten und die inhalt­li­che Aus­ein­an­der­set­zung, die immer das Ziel haben sollte, das Beste für alle Bürger:innen unse­rer Gemeinde zu errei­chen, hat man sich erst gar nicht ein­ge­las­sen. Die immer her­aus­ge­stellte und bewor­bene Kom­pe­tenz des Mit­wer­bers hat die­ser nie unter Beweis gestellt.

Aus dem ver­gif­te­ten Wahl­kampf her­aus ste­hen jetzt die Mehr­heits­gruppe und deren Unter­stüt­zer in der Pflicht, das im Wahl­kampf den Bürger:innen ver­spro­chene Mit­ein­an­der in einer pro­fes­sio­nel­len, ziel­ge­rich­te­ten Zusam­men­ar­beit FÜR! unsere Gemeinde und deren Bürger:innen umzusetzen.

Ich rufe alle Betei­lig­ten auf Basis der sehr guten Wahl­er­geb­nisse unse­rer Wäh­ler­ge­mein­schaft auf, gemein­sam unsere Gemeinde zum Wohl von deren Bürger:innen weiterzuentwickeln! 

Andreas Kau­tzsch


Sym­bol­bild von Susan Cipriano auf Pixabay