Gewer­be­ge­biet soll Fahrt aufnehmen

Jetzt also doch! Nach mehr­jäh­ri­ger Blo­ckade, ins­be­son­dere durch den Gemein­de­bür­ger­meis­ter Arms, haben der Bau­aus­schuss mit einer Ent­hal­tung und spä­ter auch der Ver­wal­tungs­aus­schuss in nicht­öf­fent­li­cher Sit­zung unse­rem Ergän­zungs­an­trag zuge­stimmt, dass für die Erwei­te­rung des "Gewer­be­ge­bie­tes "Rohr­wie­sen" ent­lang der "Fehring­straße" in Tri­an­gel ein pro­fes­sio­nel­les Nut­zungs- und Ver­mark­tungs­kon­zept erstellt wird. 

Damit soll sicher­ge­stellt wer­den, dass zukünf­tig mög­lichst hohe Gewer­be­steu­er­ein­nah­men gene­riert wer­den kön­nen. Bis­her kommt das Gewer­be­ge­biet nicht in Fahrt. Die Gewer­be­steu­er­ein­nah­men lie­gen weit hin­ter den Erwar­tun­gen zurück. Zukünf­tig müs­sen gezielt Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung ange­sie­delt wer­den. Durch eine mög­lichst hohe pro­duk­tive Tätig­keit oder Dienst­leis­tung muss vor Ort ein höhe­rer Geld­wert erzielt wer­den. Nur so hat die Gemeinde die Chance, die Ein­nah­me­si­tua­tion im chro­nisch unter­deck­ten Haus­halt zu verbessern.

Dem Auf­stel­lungs­be­schluss für die nötige Ände­rung des Flä­chen­nut­zungs­pla­nes (F-Plan) und des Bebau­ungs­pla­nes (B-Plan) wurde frak­ti­ons­über­grei­fend zuge­stimmt. Durch sehr lange Ver­fah­rens­durch­läufe kön­nen Betriebe ver­mut­lich erst im über­nächs­ten Jahr (2022) mit der Bau­tä­tig­keit beginnen. 

Bild­nach­weis: © B.I.G.-Sassenburg