Grund­steuer: Der Will­kür ein Ende setzen

Die Gemeinde Sas­sen­burg hat ihre Grund­steuer ab dem 01.01.2020 deut­lich erhöht. Unser Finanz­ex­perte, Steu­er­be­ra­ter und Grün­dungs­mit­glied Hart­mut Wip­per, führt vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig gegen die Steu­er­erhö­hung meh­rere Verfahren.

Hart­mut Wip­per: "Die Fest­set­zun­gen bei der Grund­steuer erfol­gen zur­zeit, unab­hän­gig von der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts im Urteil vom 10. April 2018, grund­sätz­lich will­kür­lich und damit zumin­dest teil­weise rechts­wid­rig. Um die­sen
Irr­weg end­lich zu ver­las­sen, ist auch eine rechts­si­chere Bemes­sung der Hebe­sätze zwin­gend erfor­der­lich.
"

Einer der Knack­punkte dürfte nach wie vor sein, ob die Grund­steuer als eine (sach­be­zo­gene) Objekt­steuer zum Stop­fen von all­ge­mei­nen Haus­halts­lö­chern der Gemeinde genutzt wer­den darf.

Dazu hat Hart­mut Wip­per als Autor einen Fach­bei­trag in der Fach­zeit­schrift für Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer und Rechts­an­wälte "DATEV maga­zin", Aus­gabe 01/2022 veröffentlicht. 

Der kom­plette Bei­trag aus dem Datev-Maga­zin:

datev_magazin_2022_01

Bild­nach­weis ©B.I.G.-Sassenburg

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