Mittwoch, 22. Mai. 24
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Umge­stal­tung der Lärm­schutz­wände gefordert

Schreck­lich sehen die Lärm­schutz­wände ent­lang der Wes­ter­be­cker "Haupt­straße" vor eini­gen Häu­sern im Bau­ge­biet "Hin­ter den Gras­hö­fen" aus. Das gesamte Orts­bild am Orts­ein­gang wird von den Lärm­schutz­wän­den sehr nega­tiv beein­flusst. Jetzt besteht die ein­ma­lige Chance mit der Lärm­ak­ti­ons­pla­nung etwas zu ändern! 

Dabei bestehen gleich meh­rere Probleme:

  1. Die Lärm­schutz­wände sind im Bebau­ungs­plan (B-Plan) festgeschrieben.
  2. Das beim Bau ver­wen­dete Mate­rial war min­der­wer­tig, sodass auch die zahl­rei­chen Ver­su­che der Instand­set­zung nach kur­zer Zeit schei­tern. Die Klin­ker­steine haben Was­ser auf­ge­nom­men, wodurch immer wie­der Frost- und Feuch­tig­keits­schä­den ent­ste­hen, die einem Total­scha­den gleichen.
  3. Die Lärm­schutz­wände ste­hen nicht an der Grund­stücks­grenze, son­dern davon zurück­ge­setzt. Davor ent­steht ein Dreckstreifen.

Daher soll der Wes­ter­be­cker Orts­rat in sei­ner Sit­zung am 22. Mai 2024 auf unse­ren Antrag hin ein ein­deu­ti­ges State­ment für eine Neu­ge­stal­tung im Rah­men der Lärm­ak­ti­ons­pla­nung abge­ben. Nach der Lärm­ak­ti­ons­pla­nung müs­sen die Lärm­schutz­wände umfang­reich ver­län­gert wer­den (vio­lette Linie). 

Damit besteht auch die Chance zur Umge­stal­tung oder den Ersatz der vor­han­de­nen Lärm­schutz­wände ent­lang der "Haupt­straße" und um eine optisch schöne und ein­heit­li­che Gestal­tung mit den ggf. neu zu errich­ten­den Lärm­schutz­wän­den vor­zu­neh­men. Vor­schlag wäre die Ver­wen­dung von bepflanz­ba­ren Ele­men­ten. Für die Umset­zung soll inner­halb der Lärm­ak­ti­ons­pla­nung die Antrag­stel­lung für den Zugang zu ent­spre­chen För­der­pro­gram­men erfolgen. 

Der Antrag im Detail:

Bild­nach­weis © B.I.G.-Sassenburg

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