Umwelt­schutz auch im Wahlkampf

Kei­ner zieht mit - nur die B.I.G.-Sassenburg setzt auch im Wahl­kampf auf Umwelt- und Klimaschutz!

Mit der Ver­tei­lung unse­res ers­ten Fly­ers als Bei­lage in der Sas­sen­burg-Zei­tung ist unsere Wahl­kampf-Kam­pa­gne gestar­tet. Unser Flyer wurde auf Recy­cling-Papier CO2-neu­tral gedruckt! Umwelt­schutz ist für unsere Wäh­ler­ge­mein­schaft auch im Wahl­kampf eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Inhalt­lich starke The­men und starke Kan­di­da­ten brau­chen kein umwelt­schäd­li­ches Glanz­pa­pier!

B.I.G. hat Vorreiterrolle

Unsere Wäh­ler­ge­mein­schaft ist der Vor­rei­ter und Ideen­mo­tor in der Gemeinde Sas­sen­burg! Daher haben wir die uns bekann­ten Gemein­de­ver­bände / Ver­tre­ter von SPD, CDU, GRÜNE, AfD und die Mit­be­wer­ber um das Bür­ger­meis­ter­amt angeschrieben. 

Wir woll­ten mit allen Mit­be­wer­bern im Rah­men einer frei­wil­li­gen, aber gemein­sa­men, Selbst­ver­pflich­tung fol­gende ver­bind­li­che Rege­lun­gen für den Wahl­kampf treffen:

  • Aus­schließ­li­che Nut­zung von Recy­cling-Papier für Druck­pro­dukte, wie Flyer, Bro­schü­ren etc.
  • Ver­zicht auf Foli­en­ka­schie­rung von Papier
  • CO2 Aus­gleich für alle Druckprodukte
  • Ver­zicht auf soge­nannte „Later­nen­pla­kate“ etc., ins­be­son­dere Hohl­kam­mer­pla­kate aus Kunststoff
  • Ver­zicht auf Givea­ways aus Kunst­stoff (Kugel­schrei­ber, Fla­schen­öff­ner etc.)

Geant­wor­tet haben nur zwei der drei Mit­be­wer­ber um das Bür­ger­meis­ter­amt, dass sie sich nicht betei­li­gen bzw. sich nicht "zu einer bestimm­ten Form des Wahl­kamp­fes" ver­pflich­ten wol­len. Von den Par­teien kam nicht mal eine Rückmeldung.

Test für die zukünf­tige Zusammenarbeit

Da für uns Umwelt­schutz eine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist, war die Initia­tive auch ein Test für die Bereit­schaft Kom­pro­misse zu fin­den und den Gehalt der Wahl-Slo­gans zu über­prü­fen. Kan­di­da­ten, die sich als "Bür­ger­meis­ter für Alle" und Umwelt­schüt­zer prä­sen­tie­ren, dafür aber Glanz­pa­pier benö­ti­gen, und jetzt schon ihre Wahl­kampf­slo­gan als Flos­keln outen, braucht die Gemeinde Sas­sen­burg nicht!