Wahl­hel­fer erhal­ten mehr Geld

Die jeweils 104 Wahl­hel­fer in der Gemeinde Sas­sen­burg für die kom­men­den Bun­des­tags- und Kom­mu­nal­wah­len im Sep­tem­ber die­sen Jah­res erhal­ten eine deut­lich höhere Auf­wands­ent­schä­di­gung. Nach­dem der Ver­wal­tungs­aus­schuss einen B.I.G.-Antrag ange­nom­men hat, erhal­ten die ehren­amt­lich täti­gen Wahl­hel­fer eine Ent­schä­di­gung von 50 Euro und Wahl­vor­ste­her eine Ent­schä­di­gung von 55 Euro je Wahl­tag. Bis­her wurde nur eine Ent­schä­di­gung von 25 bzw. 35 Euro gezahlt. 

Mit der Erhö­hung möch­ten wir die ver­ant­wor­tungs­volle und zeit­in­ten­sive Auf­gabe für unsere Demo­kra­tie stär­ken und das Ehren­amt grund­sätz­lich för­dern. Der Zeit­auf­wand für die bei der Wahl täti­gen Per­so­nen beträgt am Wahl­tag min­des­tens 6 bis 8 Stun­den. Eine ange­mes­sene, dem Auf­wand ent­spre­chende, Erhö­hung war daher längst überfällig. 

Erst­mals 13 Wahlbezirke

In Folge der gestie­ge­nen Ein­woh­ner­zah­len, und zur Erleich­te­rung und Beschleu­ni­gung der Aus­zäh­lung, wer­den ab die­sem Jahr erst­mals 13 Wahl­be­zirke im Gemein­de­ge­biet gebil­det, in denen jeweils 8 Per­so­nen tätig sein werden. 

Wie bereits die Ort­schaf­ten Neu­dorf-Pla­ten­dorf und Wes­ter­beck, wer­den nun auch die Ort­schaf­ten Dan­nen­büt­tel, Gru­ßen­dorf und Tri­an­gel in zwei Wahl­be­zirke auf­ge­teilt. Nur für die Ort­schaft Stüde besteht wei­ter­hin nur ein Wahl­be­zirk. Hinzu kom­men zwei Brief­wahl­be­zirke. Auf­grund der Corona-Pan­de­mie wird sicher­lich bei den Wah­len in die­sem Jahr die Brief­wahl zur Stimm­ab­gabe viel mehr genutzt werden. 

Sym­bol­bild von Andreas Lischka auf Pixabay