Bau­stel­len­am­pel auch für Westerbeck

Geht doch! Noch eine gute Nach­richt FÜR! eine Ver­kehrs­be­ru­hi­gung, Ver­kehrs­re­ge­lung und Schul­weg­si­che­rung! Die Nie­der­säch­si­sche Stra­ßen­bau­be­hörde in Wol­fen­büt­tel hat mit­ge­teilt, dass die von unse­rer Wäh­ler­ge­mein­schaft gefor­derte Bau­stel­len­am­pel für Fuss­gän­ger und Rad­fah­rer in der Wes­ter­be­cker Orts­mitte im Rah­men der Sper­rung der B188 in die Bau­be­schrei­bung auf­ge­nom­men wird. Wie bereits berich­tet, soll ein Teil des Umlei­tungs­ver­kehrs über Bokens­dorf, Gru­ßen­dorf und Wes­ter­beck geführt wer­den. Bei einem deut­lich höhe­ren Ver­kehrs­auf­kom­men ist eine Ampel­an­lage, ins­be­son­dere zum Schutz für Schü­ler, Bewoh­nern des Pflege- und Senio­ren­zen­trums, erfor­der­lich. Nur mit einer Ampel­an­lage kann die Haupt­straße risi­ko­los gequert werden.

Trotz jah­re­lan­ger Dis­kus­sion um die Ver­kehrs­si­tua­tion, die Lage und Größe der Que­rungs­hilfe und "Tempo 30" in der Wes­ter­be­cker Orts­mitte, war die The­ma­tik bis­her im Anhö­rungs­ver­fah­ren weder vom Land­kreis, der Gemeinde noch von der Poli­zei ange­spro­chen wor­den. Warum eigent­lich nicht? Wie­der ein­mal wird deut­lich, dass nur unsere Wäh­ler­ge­mein­schaft die Inter­es­sen der Bür­ger ernst nimmt und ver­tritt. Jetzt ist nur noch der Land­kreis Gif­horn gefor­dert, die ver­kehrs­recht­li­che Anord­nung vor Beginn der Maß­nahme zu treffen.

Auch in Wes­ter­beck kann die Instal­la­tion einer Bau­stel­len­am­pel, ähn­lich wie in Gru­ßen­dorf, dazu genutzt wer­den, Erfah­run­gen im Pra­xis­be­trieb zu sam­meln. Für die anste­hende Sanie­rung der Orts­durch­fahrt ist auch die Instal­la­tion einer Ampel­an­lage im Gespräch. Grund­sätz­lich wür­den wir sogar die Errich­tung eines Mini-Kreis­ver­kehrs­plat­zes bevor­zu­gen. Die Umset­zung wurde bereits von Stu­die­ren­den der Fach­hoch­schule Wol­fen­büt­tel in einer Pro­jekt­ar­beit nachgewiesen.