B188 ab Mon­tag gesperrt

Die Orts­durch­fahrt von Osloß im Zuge der Bun­des­straße 188 wird ab Mon­tag, 14. Februar 2022, für den Durch­gangs­ver­kehr voll gesperrt. Grund dafür ist der lange ange­kün­digte Beginn der Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zur Erneue­rung der Haupt­straße. Seit Novem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res wur­den bereits die Bus­hal­te­stel­len unter halb­sei­ti­ger Sper­rung umgebaut. 


Nach Infor­ma­tio­nen der Lan­des­be­hörde für Stra­ßen­bau und Ver­kehr in Wol­fen­büt­tel ist die Maß­nahme in zwei Bau­ab­schnitte unter­teilt. Der erste Bau­ab­schnitt reicht vom öst­li­chen Ortein­gang bis zur Ein­mün­dung "Alte Berg­straße". Der Ein­mün­dungs­be­reich bleibt wäh­rend der Arbei­ten im ers­ten Abschnitt befahr­bar. Im Zuge die­ser Arbei­ten erfol­gen zeit­gleich die Anlage einer Links­ab­bie­ge­spur und Que­rungs­hilfe in das neue süd­li­che Bau­ge­biet „Vor dem Hagen" sowie die Her­stel­lung einer Druckwasserleitung.

Die Umlei­tungs­stre­cke aus Rich­tung Gif­horn kom­mend ver­läuft ab der "Dra­gen­kreu­zung" (B 188 / K 114 / K 31) über die K 114 bis zur Anschluss­stelle Sand­kamp und dort auf die A 39 Rich­tung Wey­hau­sen zurück auf die B 188. Aus Rich­tung Wolfs­burg kom­mend ver­läuft die Umlei­tungs­stre­cke ab Wey­hau­sen über die K 28 nach Gru­ßen­dorf, auf die L 289 und über Wes­ter­beck zurück auf die B 188. 

Die Arbei­ten im ers­ten Bau­ab­schnitt dau­ern vor­aus­sicht­lich bis Mitte Mai 2022. Im Anschluss beginnt der zweite Bau­ab­schnitt von der Ein­mün­dung "Alte Berg­straße" bis zum west­li­chen Orts­aus­gang eben­falls unter Voll­sper­rung. Neben der Fahr­bahn­erneue­rung wird am west­li­chen Orts­aus­gang eine neue Que­rungs­hilfe hergestellt.

Zusätz­lich zum zwei­ten Bau­ab­schnitt wer­den auch die freie Stre­cke zwi­schen Osloß und Dan­nen­büt­tel sowie der par­al­lel dazu ver­lau­fende Rad­weg saniert. Hierzu will die Lan­des­be­hörde zu gege­be­ner Zeit noch infor­mie­ren. Die Gesamt­fer­tig­stel­lung ist für Sep­tem­ber 2022 geplant.

Die Gesamt­bau­kos­ten belau­fen sich auf rund 2,66 Mil­lio­nen Euro, von denen der Bund den größ­ten Anteil (rund 1,9 Mil­lio­nen Euro) über­nimmt. Die Gemeinde Osloß trägt rund 545.000 Euro, die Wolfs­bur­ger Ent­wäs­se­rungs­be­triebe (WEB) rund 215.000 Euro.

Bild­nach­weis ©B.I.G.-Sassenburg

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