B188: Behin­de­run­gen, aber kein Ver­kehrs­chaos

Die Bau­ar­bei­ten an den Bus­hal­te­stel­len in Dan­nen­büt­tel haben am Don­ners­tag den 16. Juli 2020 begon­nen. Die Dan­nen­büt­te­ler Orts­durch­fahrt der B188 ist dadurch für 5-6 Wochen halb­sei­tig gesperrt und der Ver­kehr wird durch eine Bau­stel­len­am­pel gere­gelt.

Dadurch kommt es zu Behin­de­run­gen, inbe­son­dere im Berufs­ver­kehr, aber das große Ver­kehrs­chaos, wie es durch die Bau­stelle im letz­ten Jahr in Osloß ein­stan­den war, ist bis­her aus­ge­blie­ben. Was kön­nen die Gründe dafür sein?

Auto­fah­rer früh­zei­tig infor­miert

Die Berufs­pend­ler wur­den früh­zei­tig, u. a. durch unsere Bericht­erstat­tung auf der Home­page und in den "Social Media Kanä­len", infor­miert.

Ein eben­falls wich­ti­ger Grund dürfte sein, dass der Bereich der Fahr­bahn­sper­rung in Dan­nen­büt­tel deut­lich kür­zer ist, als im letz­ten Jahr in Osloß. Dadurch sind die War­te­zei­ten, wel­che zur Ver­kehrs­re­ge­lung ein­ge­hal­ten wer­den müs­sen, deut­lich gerin­ger, d. h. schnel­lere Frei­gabe der Gegen­fahr­rich­tung.

Das Ver­kehrs­auf­kom­men ist immer noch bedingt durch die Corona-Pan­de­mie gerin­ger. Noch immer befin­den sich viele Berufs­tä­tige im Home-Office. Zum Schutz der Anwoh­ner in den hoch­be­las­te­ten Orts­durch­fahr­ten kann die­ser Zustand noch län­ger anhal­ten, wel­cher auch deut­lich die Umwelt ent­las­tet. Home-Office sollte im digi­ta­len Zeit­al­ter zum Stan­dard gehö­ren.

Bild­nach­weis: ©B.I.G.-Sassenburg