Beleuch­tung bleibt Dauerbrenner

Wie bereits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren war auch in die­sem Jahr erneut das nächt­li­che Abschal­ten der Stra­ßen­be­leuch­tung Thema im Bau-und Umwelt­aus­schuss. Aus Grün­den des Umwelt- und Insek­ten­schut­zes und natür­lich wegen mög­li­chen Ein­spa­run­gen, war eine Nacht­ab­schal­tung wie­der in die Dis­kus­sion geraten. 

Obwohl es keine objek­tive Begrün­dung gibt, wurde der Antrag von Bür­ger­ver­tre­ter Klaus-Uwe Gorny mit den Stim­men der SPD/CDU-Mehr­heits­gruppe abge­lehnt, die Stra­ßen­be­leuch­tung nachts an Werk­ta­gen zwi­schen 0 und Uhr 4 wie­der abzu­schal­ten. Dadurch könn­ten ca. 15.000 € im Jahr ein­ge­spart wer­den. Auch die Wech­sel­zy­klen der Lam­pen, auch der LED-Lam­pen, würde sich vergrößern. 

Auch die Nach­hal­tig­keit ist berück­sich­ti­gen. Nach unse­rer Aus­wer­tung der Aus­schrei­bung aus dem Jahr 2015 des Land­krei­ses Gif­horn, woran sich die Gemeinde Sas­sen­burg betei­ligt hat, umfasst der Strom­be­zug nur noch "kon­ven­tio­nelle Quel­len". Zuvor hatte die Gemeinde Strom aus "rege­ne­ra­ti­ven Quel­len" bezogen. 

Sym­bol­bild von Tho­mas B. auf Pixabay