Essens­geld auch Thema im Ausschuss

In der Sit­zung des Fami­lien- Kul­tur- und Sport­aus­schus­ses am 12. Dezem­ber 2022 ab 18 Uhr im Bür­ger­haus Stüde wird auch die Abrech­nung des Essens­gel­des in den Kin­der­ta­ge­stät­ten der AWO ein Thema sein. Eben­falls bera­ten wird unser Antrag, mit neuen Ein­kom­mens­klas­sen mehr Gerech­tig­keit bei den Kita-Gebüh­ren zu errei­chen.

Seit län­ge­rer Zeit besteht eine For­de­rung von unse­rer Frak­tion an die AWO, eine Umstel­lung von der pau­scha­len Abrech­nung auf eine indi­vi­du­elle Abrech­nung vor­zu­neh­men, was die AWO bis­her abge­lehnt hat. Die Abrech­nung des Essens­gel­des erfolgt der­zeit nach einer monat­li­chen Pau­schale, unab­hän­gig davon, wie oft das Essen in Anspruch genom­men wird.

Gemäß des Ver­tra­ges soll jetzt die Gemeinde Sas­sen­burg durch Ent­schei­dung des Gemein­de­ra­tes die AWO anwei­sen, die Kos­ten für das Mit­tag­essen indi­vi­du­ell nach der tat­säch­li­chen Inan­spruch­nahme abzu­rech­nen. Die Umset­zung muss inner­halb eines Zeit­rau­mes von drei Mona­ten nach dem Beschluss des Gemein­de­ra­tes erfol­gen. Eine Abrech­nung soll direkt, vor­zugs­weise unter Nut­zung einer App für mobile End­ge­räte, mit dem Cate­ring­un­ter­neh­men erfolgen.

Erfolgt sei­tens der AWO keine Umset­zung, soll der Ver­trag aus dem Jahr 2004 mit der Ergän­zung aus dem Jahr 2018 frist­ge­recht zum 31.07.2024 gekün­digt werden.

Unser Antrag im Detail:

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Sym­bol­bild pixabay.com

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