Flugplatz Stüde darf erweitert werden
Das Segelfluggelände in Stüde in der Nähe des Bernsteinsees darf in einen "Sonderlandeplatz" für Motorflugzeuge umgewandelt werden.
Informationen aus der Ortschaft Stüde
Das Segelfluggelände in Stüde in der Nähe des Bernsteinsees darf in einen "Sonderlandeplatz" für Motorflugzeuge umgewandelt werden.
Mit der enttäuschenden Beteiligung von nur geschätzten 100 Zuhörern hat der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes und eine Einrichtung einer Veränderungssperre für das Gelände des Bernsteinsees beschlossen.
Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Sassenburg hat in seiner Sitzung am 21.11.2019 die Beschlussfassung zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes für das Gelände des Bernsteinsees vertagt.
Der Ortsrat von Stüde hat in der Sitzung am Montag, den 11.11.2019, nach einer teils emotional geführten Einwohnerfragestunde mit rund 40 Zuhörern die Veränderung des Bebauungsplanes (B-Plan) und die Einrichtung einer Veränderungssperre für das Gelände des Bernsteinsees einstimmig abgelehnt.
Bereits zum zweiten Mal hat der Verwaltungsausschuss außerplanmäßig zusätzliche Gelder für die Sanierung des Wirtschaftsweges "Alter Kirchweg" in Stüde bereitstellen müssen. Nachdem im August 2018 bereits 35.000 € bereitgestellt werden mussten, war jetzt ein weiterer Fehlbetrag von 11.500 € auszugleichen.
Andreas Kautzsch (B.I.G.) hatte in der Sitzung des Bauausschusses am 10. Oktober 2019 beantragt, dass die Wohnbebauung am Bernsteinsee aus dem Tourismusschwerpunkt herausgenommen wird.
Mittlerweile liegt eine Stellungnahme des Regionalverbandes vom 21.10.2019 vor, in der die Veränderungen auf dem Gebiet des Bernsteinsees abgelehnt werden.
Im wahrsten Sinne des Wortes gab es kurz vor der letzten Sitzung des Gemeinderates in Triangel einen "Schild"-Bürgerstreich am Bürgerhaus Stüde. Um Argumente gegen unseren Antrag zu haben, am Bürgerhaus Stüde mehr Parkplätze gemäß der Baugenehmigung zu schaffen, wurden am Vortag der Sitzung nach 29 Jahren Hinweisschilder aufgestellt.
Nach einem fast vierstündigen Sitzungsmarathon hat der Bauausschuss vor gut 250 Zuhörern mit unserer Gegenstimme beschlossen, den Bebauungsplan für das Geländes des Bernsteinsees zu verändern. Ebenfalls mit den Stimmen der SPD/CDU-Mehrheitsgruppen und wieder unserer Gegenstimme wurde die Einrichtung einer Veränderungssperre beschlossen.
Die aktuell geführte Dauerwohn- und Wohnsitz-Debatte ist ein guter Anlass, um einmal aufzuzeigen, wer eigentlich die Fäden am Bernsteinsee zieht. Dabei handelt es sich um ein verstricktes und komplexes Geflecht von folgenden Gesellschaften um Gert Recke und Holger Junk. Interessant ist auch, wo die Gewinne hinfließen.
Mitten in die Dauerwohn-Debatte am Bernsteinsee platzt der Kämmerer der Gemeinde Sassenburg mit einer Hiobsbotschaft hinein. Die Gemeinde muss einen Kredit von rund 6 Mio. zum Überleben aufnehmen. Aber was hat der Haushalt der Gemeinde mit der Dauerwohn-Debatte zu tun? Für jeden Anwohner mit Hauptwohnsitz bekommt die Gemeinde Anteile aus der Einkommensteuer zugewiesen.
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